Odile Limpach hält Keynote mit dem Titel „Social Gaming: Wie Spiele auf soziale Bedürfnisse eingehen!“

Mittwoch, 21.03.2012

Die Eröffnung der Deutschen Gamestage setzt bei ihrer Themenwahl seit Jahren Maßstäbe. Kritisch aber objektiv, und inhaltlich auf hohem Niveau, werden hier gesellschaftsrelevante, wirtschaftlich bedeutende und aktuelle Themen rund um die Gamesbranche diskutiert. Zu Beginn der DGT wird traditionell ein Grußwort der Politik, der Förderer und der Veranstalter an die anwesenden Gäste gerichtet.

Odile Limpach hält die Eröffnungs-Keynote mit dem Titel „Social Gaming: Wie Spiele auf soziale Bedürfnisse eingehen!“. Limpach erläutert wie soziale Bedürfnisse einerseits und Social Networks anderseits in die Spielewelt einziehen. Dabei berücksichtigt sie Erkenntnisse der Sozialforschung von Games-Entwicklern. Odile Limpach arbeitet seit 1996 in der deutschen Gamesbranche und hat so manche Trendwende miterlebt. Die frühere Geschäftsführerin von Ubisoft Deutschland leitet heute das traditionsreiche Ubisoft-Studio Blue Byte.

Dr. Maximilian Schenk (Geschäftsführer BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V.), Heiko Gogolin (freier Videospiel-Journalist), Dr. Jeanette Hofmann (Institut für Internet und Gesellschaft) und Markus Beckedahl (netzpolitik.org) diskutieren während der anschließenden Podiumsdiskussion über die Themen Datenschutz und Schutz schöpferischer Leistungen sowie über die Auswirkungen von politischen Vorstößen wie ACTA auf den Vertrieb von Computer- und Videospielen. Tickets für die Eröffnung der Deutschen Gamestage und die Entwicklerkonferenz Quo Vadis sind unter www.die-entwicklerkonferenz.de/tickets erhältlich.

Show Act der Eröffnung ist der unter anderem aus TV Total bekannte Nachwuchs-Comedian Emil Ferrari. Tatsächlich ist er der wohl jüngste TV-Comedian Deutschlands. Entsprechend jung sind auch seine Themen. In seinen Webprofil sagt er, er spreche über alles, was ihn so beschäftige: Eltern, Schule, Killerspiele, Mädchen, aggressive Mitmenschen, Hip Hop, Rauchen, Helmtragen und Jugendstrafe. Gerade das Thema Computer- und „Killerspiele“ ist ihm ein Anliegen. Dabei begegnet er dem Thema mit viel schwarzem Humor, macht seine Position als Gamer aber unmissverständlich klar.

www.die-entwicklerkonferenz.de